DE

NIKOLAUS WEBERN wurde in Österreich geboren. Er studierte Szenografie an der Akademie der bildenden Künste in Wien.

Neben Assistenzen in Deutschland, Österreich und den USA entstanden eigene Arbeiten als Ausstatter - u.a. an der Staatsoper Hamburg, dem Landestheater Salzburg, dem Theater an der Wien in der Kammeroper, der Neuen Oper Wien, der Komischen Oper Berlin, dem Staatstheater Saarbrücken, am Staatstheater Karlsruhe, am Theater Regensburg, bei den Bregenzer Festspielen, beim Verdi Festival in Parma, an der Volksoper Wien, am Theater St. Gallen, dem Theater Chemnitz, an der Oper Dortmund, am Opernhaus Zürich und am Teatro di San Carlo in Neapel.

2008 wurde er für sein Raumkonzept zu Hamlet für den Offenbacher Löwen der hessischen Theaterakademie nominiert.

2011 gewann er für das Bühnenbild zu Gefangen in der Realität, einer Bearbeitung der Fledermaus, den ring.award off in Graz.

Kommende Produktionen führen ihn u.a.  ans Landestheater Coburg (Lend me a tenor), an das Opernhaus Chemnitz (Die Entführung aus dem Serail) und an die Oper Leipzig (Capriccio).

EN

 

NIKOLAUS WEBERN was born in Austria. He studied Szenography at the Academy of Fine Arts in Vienna, Austria.

After working as an assitant in Germany, Austria and the U.S. he designed productions a.o. at  Staatsoper Hamburg, the Statetheater Salzburg, the Theater an der Wien in der Kammeroper,  for Neue Oper Wien,  for the Komische Oper Berlin, for the Staatstheater Saarbrücken, the Staatstheater Karlsruhe, Theater Regensburg, the  Bregenz Festival, for the Verdi Festival in Parma, the Volksoper Vienna, Theater St. Gallen, Theater Chemnitz, for Oper Dortmund, Zurich Opera and Teatro di San Carlo in Naples.

2008 he was nominated for the Offenbacher Löwe by the Theater Academy of Hessen for his design for Hamlet.

2011 he won the ring.award off for his design for Gefangen in der Realität a rework of Die Fledermaus.

Upcoming productions include Lend me a tenor at Landestheater Coburg, Die Entführung aus dem Serail at Opernhaus Chemnitz  and Capriccio at Leipzig Opera.